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Link4Pro - SF research project

Herausforderung der Produktionsunternehmen ist es, ihre Arbeitsabläufe, Prozesse und deren intralogistische Verknüpfung entlang der Wertschöpfungskette effizient zu gestalten. Potenzial zur Steigerung der Effizienz bieten die bestehenden Wertschöpfungsketten und deren Produktionsanlagen, da Anlagenparameter und Betriebszustände meist intransparent sind.

Im Forschungsprojekt Link4Pro sollte ein System zur flexiblen Nachvernetzung von Anlagen entwickelt werden, das die Kombination von bestehenden und bisher ungenutzten Datenquellen ermöglicht. Diese werden jetzt über moderne Analyseverfahren und künstliche Intelligenz ausgewertet. Schwachstellen und ungenutztes Potential werden zeitnah und präzise erkannt. Durch die flexible Vernetzung haben Unternehmen in Zukunft die Möglichkeit mit geringem Aufwand eigene Produktionsprozesse zu verbessern und so die Produktivität nachhaltig zu steigern.

Das Konsortium des Projekts bestand aus Anlagenentwicklern, Komponentenherstellern, Systemintegratoren und Produktionsunternehmen mit mehrstufigen Fertigungsprozessen. Das Forschungsprojekt wurde vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung geleitet. Neben Software Factory arbeiteten 10 weitere Partner aus Industrie und Forschung an der Entwicklung einer technisch-betriebswirtschaftlichen Lösung, welche im Rahmen von Pilotimplementierungen für den Einsatz in der industriellen Praxis evaluiert wurden, um so den Transfer der Projektergebnisse zu gewährleisten.

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