Windchill Content-Verarbeitung automatisieren: SF universalWORKER flexibel, skalierbar, prozesssicher

Windchill Content-Verarbeitung: Warum externe Prozesse entscheidend sind

Mehr Effizienz in der Windchill-Umgebung – ohne Systemwechsel

SF universalWORKER verarbeitet Content-Informationen automatisiert außerhalb von Windchill – und übergibt die Ergebnisse nahtlos zurück ins System. Konfigurierbar, modular, produktionsreif.

Moderne Produktentwicklung erzeugt täglich große Mengen an technischen Daten – Zeichnungen, Stücklisten, CAD-Dokumente, Freigabedokumente. PTC Windchill verwaltet diese Daten zuverlässig. Doch viele Verarbeitungsprozesse – die Konvertierung in alternative Formate, der grafische Zeichnungsvergleich oder die Übergabe an nachgelagerte Systeme – erfordern leistungsstarke externe Verarbeitung.

Genau hier setzt SF universalWORKER an: Als modulare Zusatzapplikation, die Windchill-Objekte automatisiert aufgreift, außerhalb der PLM-Umgebung verarbeitet und das Ergebnis sauber zurückführt. Ereignisgesteuert, konfigurierbar und auf die Anforderungen produzierender Unternehmen ausgelegt.

Automatisierung

Verarbeitungs­prozesse starten ereignis­gesteuert – z. B. bei Freigabe einer Zeichnung – ohne manuellen Eingriff.

Skalierbarkeit

Mehrere universalWORKER Engines laufen parallel und verteilen die Last auf dedizierte Server außerhalb von Windchill.

Integration

Verarbeitete Inhalte werden als Darstellungen oder Anhänge direkt zu Windchill-Objekten zurückgespielt.

Flexibilität

Modularer Aufbau erlaubt die kundenspezifische Konfiguration von Verarbeitungsregeln und Engine-Kombinationen.

Automatische Windchill Content-Verarbeitung mit universalWORKER

Technischer Aufbau und Funktionsweise

SF universalWORKER besteht aus vier Modulen: Plugin, Server, Engine und Upload. Das Plugin wird im Windchill Server registriert und erfasst konfigurierte Ereignisse – z. B. die Freigabe einer Zeichnung. Tritt das Ereignis ein, übergibt es einen Auftrag an den universalWORKER Server, der Aufträge nach dem First-in-first-out-Prinzip abarbeitet und auf eine oder mehrere Engines verteilt.

Die Engine besteht aus zwei Komponenten: Datenmanagement und CAD-spezifische Verarbeitung. Die lastintensive Komponente läuft auf einem dedizierten Server außerhalb der Windchill-Umgebung. Mit dem Upload werden Ergebnisse als Darstellungen oder Anhänge zu Windchill-Objekten hinzugefügt.

Verfügbare Engines im Überblick

Derzeit stehen drei spezialisierte Engines für unterschiedliche Verarbeitungsaufgaben zur Verfügung:
Mit kundenspezifischen Konfigurationsmöglichkeiten:
Der modulare Aufbau erlaubt die Kombination mehrerer Engines sowie die kundenspezifische Konfiguration aller Verarbeitungsregeln. So lässt sich universalWORKER schrittweise einführen und bei Bedarf erweitern.

Integration in bestehende Windchill-Umgebungen

SF universalWORKER stützt sich auf die Windchill Java API und integriert sich damit tief in die bestehende PLM-Infrastruktur. Server und Queue laufen als Java-Prozesse mit geringen Systemanforderungen. Die Architektur stellt sicher, dass die Windchill-Performance nicht durch lastintensive Verarbeitungsprozesse beeinträchtigt wird.

Unterstützte Versionen und Einsatzbereitschaft

SF universalWORKER steht für die aktuellen, von PTC supporteten Windchill-Versionen zur Verfügung. Die Kompatibilität wird mit jeder neuen Windchill-Version geprüft und sichergestellt.

Windchill Content-Verarbeitung mit universalWORKER

Analyse

Wir bewerten Ihre Windchill-Umgebung und identifizieren Automatisierungs­potenziale.

Konfiguration

SF richtet universalWORKER passgenau für Ihre Prozesse, Engines und Ereignisse ein.

Betrieb

Wir begleiten Rollout, Tests und laufenden Betrieb bis zur stabilen Produktivsetzung.

Anfrage & Beratung

Beschreiben Sie Ihren Anwendungsfall – unsere Experten melden sich zeitnah und zeigen Ihnen, wie SF universalWORKER Ihre Content-Verarbeitung optimiert.

SF Kontakt Allgemein Formular (#5)

Allgemeine Fragen zu SF universalWORKER

Was ist SF universalWORKER und wofür wird es eingesetzt?
SF universalWORKER ist eine modulare Zusatzapplikation für PTC Windchill, die automatisierte Content-Verarbeitung außerhalb der PLM-Umgebung ermöglicht. Sie erzeugt alternative Darstellungsformate, vergleicht Zeichnungen und übergibt Ergebnisse strukturiert zurück in Windchill.
Die Verarbeitung kann ereignisgesteuert automatisch starten – z. B. bei Freigabe einer Zeichnung – oder manuell über das Windchill User Interface angestoßen werden. Welche Ereignisse einen Auftrag auslösen, ist frei konfigurierbar.
Leistungsintensive Prozesse wie Zeichnungsvergleiche oder Formatkonvertierungen würden die Windchill-Umgebung belasten, wenn sie direkt im System laufen. Durch die Auslagerung auf dedizierte Server bleibt die PLM-Performance stabil und der Prozess ist beliebig skalierbar.
Aktuell stehen drei Engines zur Verfügung: Alternate Representations, Drawing Comparison Graphical und Drawing Comparison Professional. Der modulare Aufbau erlaubt die Kombination mehrerer Engines je nach Anforderung.

SF universalWORKER unterstützt die aktuellen, von PTC supporteten Windchill-Versionen. Die Kompatibilität wird mit jeder neuen Version geprüft und sichergestellt.

Server, Engine und Upload werden über eine automatisierte Installationsroutine eingerichtet. Die Registrierung des Plugins im Windchill Server erfolgt über Ant-Installationsskripte – ein standardisierter Prozess, den SF-Experten begleiten.

Ja – die Upload-Komponente überträgt Ergebnisse automatisch als Darstellungen oder Anhänge zu Windchill-Objekten wie WT-Parts oder EPM-Dokumenten. Sie stehen damit sofort im PLM-System zur weiteren Nutzung bereit.

SF universalWORKER ist auf die Anforderungen produzierender Unternehmen ausgelegt – von mittelständischen Maschinenbauern bis zu Großkonzernen in Automotive, Elektronik und Prozessindustrie, die PTC Windchill als PLM-System einsetzen.